Kongress: GETEILTE HEIMATEN: Deutschland und Europa als interkulturelle Erfahrungsräume

Wann? vom 2. bis 4. November 2020

Wo? im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden

Gibt es im Jahr 2020 eine deutsche und europäische „Einheit in Vielfalt“? Anlässlich des 30. Jahrestages der Wiedervereinigung von Ost und West untersucht der Dresdner Kongress „Geteilte Heimaten“, welche Verwerfungen und Polarisierungsprozesse Deutschland und Europa gegenwärtig kennzeichnen. Er interessiert sich für das, was uns teilt, aber auch für das, was wir miteinander teilen. Entlang der Konfliktlinien um die Themen Migration, Ost und West sowie Stadt und Land nehmen die Kongressbeiträge insbesondere die Rolle von Kunst und Kultur  in ihrer doppelten Funktion in den Blick: als Ausdrucksform von Differenzen und als Medium für eine gesellschaftliche Verständigung angesichts pluraler biografischer und historischer Erfahrungen.

Weitere Infos zum Kongress und den Programmflyer zum Download findet ihr HIER.

Der Dachverband der Migrantenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) beteiligt sich am 3. November mit einem interkulturellen Erzählsalon am Kongress:

Interkultureller Erzählsalon: Gestern, heute und wie weiter?

Referent*innen: Vertreter*innen des Dachverbands der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) mit den Projekten Mi*story und EmpARDIO

 

Der Kongress ist eine Veranstaltung des Deutschen Hygiene-Museums in Kooperation mit der Landeshauptstadt Dresden, der Bundeszentrale für politische Bildung, der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen, dem Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM) an der Technischen Universität Dresden, dem Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland, der Kulturpolitischen Gesellschaft und „Debates on Europe“.