Tagung: Intersektionale, migrantische, BIPoC Perspektiven auf 30 Jahre Wiedervereinigung

Tagung „Im Osten was Neues?“

Intersektionale– Migrantische– BIPoC Perspektiven auf 30 Jahre (Wieder-) Vereinigungsprozess in Ostdeutschland“

Am 29.- 30. Oktober 2020 an der Hochschule Mittweida

Die Auftakttagung des Forschungsprojektes „30 Jahre Deutsche Einheit: Migrantische
Perspektiven auf den Wiedervereinigungsprozess in Ostdeutschland“ möchte einen
Reflexions- und Gestaltungsraum schaffen und bestehendes kollektives Wissen sowie Narrationen aus verschiedenen Communities und Feldern zusammenbringen und neue
Perspektiven sichtbar machen. Dafür gibt es noch einen offenen call for abstracts. Forschende, Studierende und Personen aus Kunst und Kultur, Aktivismus und Praxisarbeit migrantischer Selbstorganisationen (MSO) werden herzlich eingeladen, ihre themenrelevanten Aktivitäten, Projekte, Forschungen, Studien oder Abschlussarbeiten mit den Teilnehmer*innen der Tagung zu teilen.

Die abstracts (halbe bis eine Seite) für einen Tagungsbeitrag mit kurzer
Autor*innenvorstellung können noch bis spätestens 15. August 2020 zu folgenden
Themenkomplexen eingereicht werden:

  • Bewegungen, Kämpfe, (Selbst-)Organisierung und Lebenswelten
  • Organisationserfahrungen und –kultur von MSO in Ostdeutschland
  • Rassismus und Empowerment in Ostdeutschland
  • Erinnerungskultur und Narrativen jenseits der Mehrheitsgesellschaft
  • Intersektionale Identitäten und Zugehörigkeiten

Weitere Informationen und der call for abstracts können hier heruntergeladen werden.

Das Forschungsprojekt wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.