Frauenförderwerk Dresden e.V.: Pressemitteilung zum Lagebericht zu dem vom Frauenförderwerk initiierten Hilfskonvoi am 05. und 06. März 2022 und zur Unterbringung von traumatisierten Frauen und ihren Kindern aus der Ukraine

Unser Mitgliedsverein, das Frauenförderwerk Dresden e.V., hatte erst vor kurzem ein humanitäres Hilfsprojekt (das Projekt „Frauen für Frauen in Not„) gestartet und in den vergangenen zwei Wochen Hilfsgüter gesammelt, um geflüchtete Frauen und Kinder aus dem ukrainischen Kriegsgebiet zu unterstützen.

Die Spendenbereitschaft lokaler Akteure war überwältigend groß, so dass die Idee schnell reifte, mit einem Hilfskonvoi bestehend aus 15 Fahrzeugen, selbst an die polnisch-ukrainische Grenze zu fahren, um Hilfsgüter dahin zu bringen, wo diese dringend benötigt werden.“

In ihrer jüngsten Pressemitteilung schildert das Frauenförderwerk Dresden ihre Eindrücke von der Situation an der polnisch-ukrainischen Grenze.  Zudem fuhren die Fahrzeuge nicht leer zurück: „Mit dem ersten Hilfskonvoi gelangten 55 Personen in sichere Obhut, weitere 45 Menschen konnten durch private Spenden in einer vom Frauenförderwerk angemieteten Unterkunft erstversorgt werden.“

 

Für die Unterbringung der Menschen benötigt das Frauenförderwerk Dresden e.V. weitere finanzielle Mittel und bittet um Spenden:

Frauenförderwerk Dresden e. V. 

IBAN: DE43 8502 0500 0003 6624 00

BIC: BFSWDE33DRE

Verwendungszweck: Frauennothilfe 

 

Weitere Informationen gibt es auf der Website des Vereins: www.frauenfoerderwerk.de.

Die vollständige Pressemitteilung gibt es HIER.

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